Es wird noch kälter im Winter

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Die Menschheit hat, zum Teil, verlernt zu danken. Nicht nur, dass Dankbarkeit ein Fremdwort ist, nein, ein großer Teil der Menschen ist undankbar und parallel dazu auch noch rücksichtslos. Dabei ist es doch jedem lieber, wenn er mit Respekt und Achtung behandelt wird.

Die Freundlichkeit, die man seinen Mitmenschen entgegen bringt, wird oft ausgenutzt. Es ist kein Wunder, dass wir vorsichtig damit umgehen. Doch manchmal geht es nicht nur um reines Freundlich sein, sondern auch um Mut und Respekt gegenüber anderen. Menschen verletzen sich, werden verletzt und was tun Beteiligte, was ist die häufigste Reaktion? Sie schauen staunend, entsetzt oder erschreckt zu. Die Wenigsten reagieren, wenn beispielsweise Kinder geschlagen, Frauen beleidigt oder Männer beraubt werden.
Zivilcourage ist genauso erforderlich wie ein bisschen Vertrauen. Viele Menschen ringen vielleicht in solchen Momenten mit sich. Aber eigentlich muss man sich nur die Frage stellen: „Was würde ich von diesen Zuschauern, meinen Mitmenschen erwarten?“, und man kennt sofort die richtige Antwort.

Materielle Güter anhäufen und sich wirtschaftlich absichern heißt schon lange nicht, dass man soziale  Kompetenzen hat! Immer weniger Menschen zeigen Menschlichkeit und Mitgefühl, viele sind verbittert, enttäuscht und frustriert! Wenn’s mir schlecht geht, dann soll meine Umgebung das spüren! Was ist das für eine Denkweise?

Zu viele Menschen denken immer nur an sich. Es kann nicht bestritten werden, dass es Personen gibt, deren bester Freund der Egoismus ist. Gegen ein bisschen Selbstverliebtheit sagt keiner ein Wort. Es ist sogar notwendig sich selbst zu lieben, aber nur an sich denken?

Wichtige Worte, wie „gemeinsam“ und „miteinander“, sollten nicht vergessen werden. Jeder Einzelne ist stumm und fühlt sich jetzt nicht angesprochen, aber hofft gleichzeitig auf unaufgeforderte  Freundlich-, Dankbar- und Höflichkeit, sowie Anerkennung und Hilfsbereitschaft.

Ich entscheide mich für ein „Miteinander“ statt „Gegeneinander“!
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Was für ein Schnäppchen, 2 + 1 GRATIS

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Was für ein Schnäppchen, 2 + 1 GRATIS

Es gibt einige Schätzungen darüber, wie viele Kinder heut zu Tage wirtschaftlich tätig sind, ob frei- oder unfreiwillig, ob bezahlt oder unbezahlt, ob legal oder illegal. Die Zahlen liegen zwischen 150-500 Millionen. Diese Anzahl ist gewaltig, da sollte man nachdenken, wohin die durch Kinderarbeit erzeugten Produkte exportiert werden und welche Firmen sich damit eine goldene Nase verdienen? Wie können wir in der 1. Welt, mit so viel Wissen, dies rechfertigen und akzeptieren?

Menschheit und Kinderarbeit existieren gleich lang und Kinder sind in allen Bereichen der Wirtschaft tätig: sie verrichten Ihre Arbeiten zum Großteil in der Landwirtschaft und der Textilindustrie, sowie in Minen und Steinbrüchen, aber auch als Straßenverkäufer oder Dienstboten. Auch im Drogenhandel oder in der Prostitution sind viele tätig.
Knapp 2/3 der Kinder, vor allem in Afrika und Asien (in den Statistiken wird  das Ausmaß der Kinderarbeit in diesen Regionen deutlich sichtbar), werden zur Arbeit gezwungen bzw. zu Sklaven degradiert. Aber auch in Ländern, zu denen wir eine nicht so große geographische Distanz besitzen, gibt es Kinder mit diesem grausamen Schicksal.

In der Gesellschaft wird doch tatsächlich die Frage gestellt: Was gilt als ausbeuterische und was als unproblematische Kinderarbeit? Aber wann sollte Kinderarbeit jemals als unproblematisch gelten? Niemals. Die Zahlen der arbeitstätigen Kinder sind zwar zurückgegangen, aber um sie komplett auszulöschen, sind  Taten von uns allen nötig.

Die IAO bzw. die UNICEF drängen förmlich darauf, bei ihren Mitgliedern ein Alter von mindestens 15 Jahren festzulegen – wie man sieht, gibt es Menschen, die bereits handeln.

Durch die Verschwiegenheit der Unternehmen werden allerdings Zahlen vertuscht und dem Konsumenten wird es unglaublich schwer gemacht zu durchschauen oder zu erfahren, wer durch Kinderarbeit produziert und wer nicht. Von Schokoladenherstellern bis hin zur Textilindustrie, quer durch die Bank, da sind alle Sparten beteiligt! Es ist verachtenswert, dass Unternehmen sich dadurch bereichern und wir durch unser Konsumverhalten genau das unterstützen! Beleuchtet man Unternehmen, die während der Kriegszeit sehr aktiv waren und nun natürlich groß und sehr wohlhabend sind, kann man wirklich sagen, dass vielen Blut am Kragen und an den Händen klebt. Heut zu Tage gibt es auf höchstem Niveau Menschensklaverei und genauso Kindersklaverei! 10 bis 16 Stunden Arbeitszeit sind bei Minderjährigen nicht unüblich, außerdem wird nur jedes fünfte Kind entlohnt. Es ist ein Teufelskreis, der durchbrochen werden muss. Billige Arbeiter sind immer mehr gefragt, die Kinder erhalten zu wenig für ihre Arbeit bzw. auch gar nichts. Manche werden sogar verkauft wie eine Ware! Den Kindern bleibt durch mangelnde Zeit und ihre wirtschaftliche Lage die Bildung verwehrt und sie kommen nicht aus diesem Teufelskreis heraus. Wie können wir das verantworten? Wie können wir so ahnungslos sein? Wie können wir die Verantwortung einfach auf Hersteller bzw. Unternehmen abschieben? Wir, die Reichen aus der 1.Welt, wir, die Gebildeten aus der 1. Welt, wir, die im Überfluss leben!

Kinder sind nicht für die Arbeitswelt bestimmt, da gehören Sie einfach nicht hin. Sie sollten Liebe und Bildung erfahren. Kinder haben das Recht behütet zu werden. Sie haben das Recht zu spielen und sich zu entwickeln, Sie haben das Recht auf eine Ausbildung!

Nur, wir möchten nichts hören und nichts wissen! Na dann pfeifen wir weiter: „Was für ein Schnäppchen, 2 + 1 GRATIS!“

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Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!

Dirndl - Gemüsegarten

Die Gesellschaft ist inzwischen hochmodern, doch nach wie vor herrschen bzw. beherrschen die alten Muster. Misstrauen wird ganz groß geschrieben, genauso wie Aufgeschlossenheit, obwohl das viele von sich behaupten, ist es in der Realität nicht so. Es ist Zeit, dass sich der Mensch so modern und reif verhält, wie er vorgibt zu sein und anfängt Hürden zu überwinden.

Es gibt so viele junge Menschen mit neuen Ideen, sie sprühen förmlich vor Tatendrang. Diese jungen Leute sind die Zukunft.

Ganz viele Förderungen und Wettbewerbe werden groß geschrieben, doch wenn man genauer hinschaut, werden nur sichere Projekte gefördert. Alles was neu und nicht für alle nachvollziehbar ist, ist schon unsicher. Sind nicht genau da die Chancen?

Aufgeschlossenheit gegenüber neuen bzw. uns fremden Dingen entbindet die Hände der Menschheit von ihren festgefahrenen Strukturen und Fesseln.

Das zulassen vom Unbekannten, seien es Dienstleistungen, fertige Produkte oder Freizeitgestaltungen, ist der Schlüssel zu neuen Chancen.

Wir alle sind verantwortlich für das was wir tun oder auch nicht tun! Es geht nicht darum ganz alleine die Welt zu verändern, es geht darum etwas beizusteuern!

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Bis du ein Egoist oder tust du nur so?

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Jedem Menschen ist das Wort Egoismus bekannt. Und jeder Mensch ist auch ein Egoist. Die drei Buchstaben „I C H“ gehen jeder Person täglich über die Lippen und das vermutlich nicht einmal bewusst. Trotzdem existiert diese Tatsache. Es sollte allerdings nie vergessen werden, wie wichtig doch das Wort „WIR“ ist.
Die moderne Zeit ist quasi eine Art Einladung, nein es ist sogar eine sehr deutliche Einladung um GLOBAL miteinander zu kommunizieren und vor allem miteinander zu arbeiten.
Das Internet, die Medien, die neusten Techniken, ohne die das Leben inzwischen so gut wie undenkbar wäre, sind genau dazu da, um die Welt zu vereinen. Einige Menschen behaupten, dass sie gut vernetzt sind und wahnsinnige viele andere Menschen kennen. Ja, leider bleibt einiges nur an der Oberfläche und wird nicht hinterfragt bzw. kritisch beurteilt. Keine Zeit für eine wirkliche Auseinandersetzung, Freundschaft, Geschäftsbeziehung oder auch Familie!
Vernetzt ist schon viel auf der Erde. Aber das Potential, welches geschaffen wurde, vorhanden ist und weiter entwickelt wird, wird nicht zur Gänze ausgeschöpft. Noch nicht! Es geht noch mehr. Vielleicht sollten WIR einmal damit anfangen MITEINANDER zu handeln und nicht gegeneinander oder überhaupt nicht.

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Slow Living

Schaukelstuhl

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Langsamkeit im globalen Alltag

Langsamkeit und Schnelligkeit sind zwei Extreme, die unser Leben beherrschen. Es wird jeden Tag rasanter, das Tempo steigt an. Wer kennt nicht den schnellen Espresso zwischendurch? Doch ist es noch ein Genuss? An wie viele Momente und Gefühle des Tages wird sich eigentlich erinnert? Ich glaube, an zu wenige. Parallel gibt es jedoch trotzdem lange Wartezeiten oder langsame Mittagessen, aber wird dies auch bewusst getan?

Das alles zeigt, dass Slow living keine Gegenkultur ist. Beides existiert neben einander, schnell und langsam. Es geht nicht um die Vergangenheit, Faulenzen oder die gute alte Zeit, es geht darum etwas bewusst zu erleben. Wichtig ist es, einen sorgfältigen Umgang mit seinem Alltagsleben zu haben. Wer die Wahl zwischen verschiedenen Zeitformen hat, ist Herr über sein Leben und sich selbst.

Slow living ist ein Versuch in Erinnerung zu rufen, wie bedeutend und genussvoll das Leben auch in der Gegenwart sein kann. Und wenn es angenommen wird, kann es zu einer allgemeinen Form des Umgangs mit dem Leben werden, zu einem entspannten und zukunftsfähigen Leben. Sich mit der Langsamkeit auseinander zu setzen ist das Thema und es wird umso wichtiger, je mehr die Gesellschaft auf ihre menschlichen und natürlichen Grenzen zuläuft. Und sie läuft immer schneller.

Die Reife ist da, um die Vorzüge und Potenziale der Langsamkeit zu erkennen. Außerdem ist es doch ein sehnlicher Wunsch im Herzen, Zeit zum Genießen zu haben und Erfüllung zu finden.

Nimm Dir die Zeit und denke mal darüber nach😉

Passende Lektüre: SLOW LIVING – Langsamkeit im globalen Alltag! (Wendy Parkins, Geoffrey Craig)

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Haben wir die Fixkosten vergessen?

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Eine verzerrte Wahrnehmung herrscht in unserer Gesellschaft!

Eine gut aussehende und elegant gekleidete Dame tritt in die contraMASS Galerie ein. Ihre Bewunderung und Begeisterung für die angebotenen Produkte ist in ihrem Gesicht zu lesen. Es funkelt und leuchtet, glitzert und glänzt. Auch in ihren Augen ist eindeutig ein Strahlen zu entdecken. Von Lampen, Spiegeln, Kunstobjekten bis hin zum Designerkleidungsstück ist alles zu erwerben. Die Frau blickt mit neugierigen Pupillen um sich, fasst gewisse Produkte genauer ins Visier, berührt Objekte, die sie in den Bann ziehen und lässt dabei immer wieder ein Lächeln blitzen!
Auch das Gespräch zeigt ihr Interesse. Nach langem Suchen und Umherschauen hat sie ein begehrtes Kunstobjekt gefunden. Sie erkundigt sich nach dem Preis. Anschließend folgt die plumpe Aussage:„Das ist sehr teuer! Um das Geld könnte ich mir ein großes Wohnzimmer leisten.“
Erwidert kann hier nur mit einer Aussage werden: „Genauer betrachtet ist es nicht sehr teuer!
Wenn sie die Materialkosten, den Stundenlohn und sämtliche Fixkosten berechnen und dabei auch noch bedenken: jedes Produkt ist ein Unikat, dann ist der Preis im Verhältnis sehr günstig.“ Es ist für Kreativschaffende wirklich bitter und sicher nicht einfach, sich Tag für Tag für hohe Preise rechtfertigen zu müssen. Viele Menschen haben, wie es scheint, immer noch nicht die Tatsache begriffen, dass ein Produkt nur dann günstiger ist, wenn dieses aus einer Massenproduktion stammt und die Stundenlöhne so niedrig wie möglich gehalten werden! Wie kann ein selbstständiger Designer seine Materialien, sein Atelier und seinen Lebensunterhalt finanzieren, wenn ein Stück 50€ kostet?!
Zahlen wir nur das Material, Fix- und Lohnkosten? Was ist mit den bedeutenden Wertschätzungen, die eigentlich zählen sollten, wie Erfahrung, Fachkenntnisse, Ideen und Kreativität?
Nur weil uns oft Gestalten auf den Straßen, über den Weg laufen, eingedeckt mit Markenprodukten, heißt dies noch lange nicht, dass es nicht ebenfalls in Masse produziert wurde. Der Preis von Marken- und somit Massenwaren ist viel unehrlicher als der Preis von unikaten Produkten. Ganz viele Markenhersteller lassen in Mindestlohnländern in Masse ihre Ware produzieren. Letztlich zahlt man für den Namen und nicht für Qualität. Das ist nicht nötig und schon gar nicht unterstützenswert! Individualität ist SCHÖNER und wesentlich MEHR WERT!“

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Zuerst nachdenken und dann…………………

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Zuerst nachdenken und dann…………………
Bei manchen Menschen die einen Alltagsjob ausüben um ihre Fixkosten abzudecken, da ist die innere Motivation und Freude nicht wirklich im Vordergrund. Vielen ist auch die Sicherheit, dass am Monatsende Geld auf dem Konto ist, am wichtigsten. Doch die Menschen, die sich im kreativen Bereich selbständig gemacht haben (Musiker, Designer, Schriftsteller, Künstler, Schauspieler, Kunsthandwerker und und), ticken meist anders. Hier steht die Leidenschaft für das, was diese Menschen tun an erster Stelle und nicht die Wirtschaftlichkeit ihrer Arbeit. Und dafür werden sie zum Großteil von der Gesellschaft nicht verstanden. Daher ist es für viele Kreativschaffende nicht leicht über Niederlagen zu reden: nach jedem Scheitern hinterfragt man, ob der Weg, den man eingeschlagen hat, der richtige ist und gesellschaftlich gesehen muss sich ein Kreativer in der steifen und immer steifer werdenden Umgebung behaupten. Es ist manchmal eine Achterbahnfahrt der Gefühle und Emotionen.

„Kann man denn davon leben? Verdient man genug Geld damit? Ach, schon wieder ein Künstler, der sich selbständig gemacht hat… Sich mit so etwas Verrücktem selbständig zu machen, das kann nicht gut gehen!“ Alles, was nicht in unseren gesellschaftlichen Bilderrahmen reinpasst, wird negativ betrachtet und degradiert. Aber sind es nicht gerade die kreativen Branchen, die uns Farbe in unser Leben bringen? Sind es nicht gerade diese Individualisten, die unser Leben vielfältiger machen? Sollten wir nicht dankbar sein, dass wir Zugang zu solchen Menschen haben, die anders ticken und nicht mit der Masse laufen?! Haben nicht solche Persönlichkeiten unsere Welt verändert und verbessert? Ist ein wenig Weitblick in unserer kapitalistischen Gesellschaft zuviel verlangt? Statt zu urteilen und abzuwerten, sollten wir hinterfragen warum und wieso ein Mensch diesen Weg gewählt hat. Welche Ausbildung hat er und was für ein Fachwissen braucht man dazu? Kreativ zu sein ist auch eine Begabung und keine Selbstverständlichkeit. Sobald es nicht ums Geld geht sondern um den Sinn, ja da hört es bei vielen mit Verständnis auf. In der kurzen Lebenszeitspanne möchten diese Menschen Spuren hinterlassen und nicht Geld anhäufen. Geld ist eine Notwendigkeit und nichts weiter! Ein unglaublich begabter Künstler hat mir das so erklärt. „Als ich, nach Jahren, das gefunden und geschaffen habe, habe ich geweint. Es war wie eine Geburt…“ Diese Starke Bindung zu ihrer Arbeit, für viele ist es ein Lebensbestandteil und Lebensinhalt. Ich habe Hochachtung vor Menschen die doch den Mut und die Stärke aufweisen und sich in der kreativen Branche selbständig machen. Wir sollten unsere Denkweise verändern und uns bewusst werden, dass wir diese Menschen nicht verurteilen, sondern verstehen und unterstützen sollten. Diese plumpen Kommentare brauchen die Kreativschaffenden am wenigsten. Zuerst nachdenken, dann funktioniert das mit dem Verstehen auch leichter!

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