eine kleine Geschichte….

eine kleine Geschichte...

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Ich wurde von meinen amerikanischen Freunden zu Weihnachten eingeladen. Ein großes Familienfest. Alle Familienmitglieder waren mit Geschenken angereist. Ein riesengroßer Weihnachtsbaum stand im Wohnzimmer, der genauso schrill geschmückt war wie das Haus eingerichtet. Genau in diesem Jahr erschwerten die winterlichen Verhältnisse die langen Anfahrten. Viele hatten einen langen Weg hinter sich und waren ein wenig entnervt von der Reise. Zum Auftauen und um die Stimmung aufzuheitern, wurde gleich angestoßen. Alle waren neugierig und wollten mich kennen lernen. An diesem Abend habe ich nicht nur viele Fragen erhalten, sondern auch einige Schachteln exklusiver Pralinen… Da ich kein Familienmitglied war und aus dem Ausland kam, wussten die Familienangehörigen nicht, was Sie mir schenken sollten. Ich habe eine Schachtel aufgemacht und zwei Pralinen probiert – Zuckerschock war das Ergebnis! Ach die Amerikaner, im Übertreiben, Verdrängen und Patriotismus sind sie Meister. Der Abend war leider mehr anstrengend als schön erholsam. Bei der Abreise befanden sich im Kofferraum mehr Pralinenschachteln als sonstiges Gepäck und ich habe mir auf der Rückfahrt Gedanken gemacht, was ich mit den Pralinenbergen machen soll. Plötzlich sah ich auf einer Straßenseite eine Menge Menschen im Freien stehen und einige in einer Seitengasse sitzen. Auf meinen Wunsch hin blieben wir stehen, obwohl mein guter Freund sich sehr aufregte, dass wir unbedingt in so einer herabgekommenen Gegend stehen bleiben müssen. Ich habe den Kofferraum aufgemacht und die Pralinenschachteln zusammengepackt. Danach bin ich genau in die Richtung gelaufen, in der ich die Menschen gesehen habe. Hinter mir hörte ich noch „You are crazy“! Als ich bei der Menge ankam, schauten mich die Menschen erstaunt an. Ich legte den gesamten Stapel Pralinenschachteln auf den Boden, öffnete eine Schachtel und verteilte den Inhalt bis ich schliesslich keine einzige Praline mehr hatte. Trotz der Dunkelheit sah ich eine Dankbarkeit, Strahlen in den Augen und Lächeln in den Gesichtern und das hat mich sehr berührt. Dieses Gefühl in diesem Moment und diese Situation werde ich nie vergessen. Ich denke, wir sollten ein wenig von unserem Hab und Gut teilen, schenken oder spenden! Wenn dies ALLE machen würden, dann müssten auf dieser Welt weniger Menschen verhungern oder in Armut leben! In diesem Sinne… frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr!

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Auf Kosten von kreativschaffenden ……..Teil II

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Es gibt ein Sprichwort: „Je mehr man erwartet, desto wahrscheinlicher ist es, dass man enttäuscht wird“. Jemand, der die Aufgabe hat sich für Kunst und Kultur einzusetzen, der sogar vom Staat (also Steuergeldern) finanziert wird, verbiegt sich. Wieso soll er sich für die armen Kreativschaffenden einsetzen und wieso soll er denn eine kritische Äußerung in der heutigen Gesellschaft abgeben? Denn es könnte ja sein, dass sein gut bezahlter Posten ins Wackeln kommt. Also, wieso soll er sich neben der Schleimspur bewegen? Ist das nicht Paradox? Dasselbe passiert, wenn Journalisten positive Berichte über Unternehmen schreiben um sich als Lobbyisten anzubiedern!

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Auf Kosten von kreativschaffenden ……..Teil I

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„Plagiat“ ist mittlerweile ein absolutes Trendwort in der kreativen Branche. Geklaut wird, was das Zeug hält und junge Designer fürchten sich, mit einer neuen Idee in die Öffentlichkeit zu gehen. Manche junge Kreativschaffende meiden die internationalen Designermessen, gerade aus diesem Grund – mit Recht. Auf der anderen Seite würden gerade diese Menschen dringend Kontakte zu Unternehmen brauchen um eine Unterstützung in der Vermarktung zu erhalten. Viele große Konzerne haben eigens Agenten angestellt, die unter dem Deckmantel „Marktforschung“ arbeiten. Diese Agenten beschäftigen sich den ganzen Tag mit „Trends“, oder was als solches angepriesen wird… Ich würde eher sagen, Sie beschäftigen sich mit „Raub“ bzw. „Diebstahl“! Kann sich ein junger Möbeldesigner, der gerade seine Ausbildung fertig hat, ein Patent für jede Entwicklung leisten und das weltweit? Nein, und das wissen die großen Konzerne. Von wegen Wertschätzung der kreativen Arbeit, die Hauptsache ist, es schaut schön aus und ist BILLIG! Ja, da sind wir wieder beim Thema…..“Die Reichen werden immer REICHER und die Mittelschicht verschwindet langsam“

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Wo fängt Kreativität an und wo hört sie auf?

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Wo fängt Kreativität an und wo hört sie auf?

Natürlich setzt sich contraMASS primär für den Verkauf der Produkte von Kreativschaffenden ein. Es gibt aber auch andere Berufssparten, die zwar kreativ sind, aber keine greifbaren Produkte herstellen und es genauso schwer haben zu überleben. Da contraMASS weltweit neue Wege geht und versucht Brücken zu bauen, sind Musiker, Autoren, Schaupieler uvm. herzlich Willkommen die Galerie kostenlos als eine kleine Brücke zu nutzen! Es ist an der Zeit, die verlorene Würde und Wertschätzung den kreativschaffenden Menschen wiederzugeben!
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http://www.contramass.com veranstaltet fashionMONTH

fasionMONTH by contraMASS

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Welche Kleidung haben wir an? Wie und wo wird sie produziert?

In ganz Bangladesh sind 2,5 Millionen Arbeiter in der Textilindustrie beschäftigt, 85 Prozent davon Frauen. Seit 2006 liegt der gesetzliche Mindestlohn umgerechnet bei etwa 20 Euro.

Können wir es verantworten, dass gewisse Menschen 10 Cent Lohn bekommen und wir anstatt einem Kleidungsstück zehn besitzen? Verdienen sich nicht die Discounter eine goldene Nase und beherrschen in Drittweltländern die Preispolitik? Gehen dadurch nicht so viele Berufssparten kaputt? Zahlen wir bei so zahlreichen Designermarken, die ebenfalls in Massen produziert werden, eigentlich nicht nur den Namen? Sind wir „jemand“ oder etwas „Besseres“ wenn wir Markenkleidung tragen?

Vor dem Hintergrund dieser Tatsachen widmet http://www.contraMASS.com zur Bewusstseinsschaffung einen ganzen Monat den Maßschneidern. Für viele Kreativschaffenden aus dieser Berufssparte ist es heutzutage ein Überlebenskampf, sich zu erhalten. Viele Menschen wissen nicht einmal mehr, was ein Maßschneider ist.

Kleidung, nicht von der Stange: In der contraMASS – Galerie, Neustiftgasse 33, 1070 Wien lassen sich einzigartige Kleidungsstücke von ausgezeichneten Maßschneidern anprobieren und kaufen.

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contraMASS – Geburtstag

contraMASS - Geburtstag

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www.contramass.com hat GEBURTSTAG

 Letztes Jahr hat www.contraMASS.com bei seiner Eröffnungsfeier den Verein „Wasserkopfkinder in Rumänien“ unterstützt und 3 Operationen ermöglicht. Dieses Jahr feiert contraMASS Geburtstag und möchte dieses Mal die Vereine „www.transmann.or.at“ und „www.schuetzedeinkind.at“ mit der Aktion „Kaffee und Kuchen in der contraMASS-Galerie, Neustiftgasse 33, 1070 Wien“ unterstützen. Im gesamten Monat August backt die Chefin Kuchen, alle Einnahmen durch den Verkauf der Leckereien werden anschliessend gespendet. Ausserdem kann man auch unter http://www.contramass.com im NON PROFIT SHOP einzigartige Produkte einkaufen, der Reinerlös geht ebenfalls an die Vereine!

Seit einem Jahr setzt sich contraMASS mit der Internetplattform www.contramass.com gegen Massenproduktion ein und unterstützt  Künstler, Designer und Kunsthandwerker in der Vermarktung Ihrer  außergewöhnlichen und einzigartigen Produkte.

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contraMASS – Galerieeröffnung

Am 1. Juli eröffnet contraMASS eine Galerie in der Kulturhauptstadt Wien. Die Galerie soll kreativschaffenden Künstlern, Kunsthandwerkern und Designern eine Möglichkeit geben Vernissagen, Ausstellungen, Jazzabende, Lesungen u.v.m. zu ermöglichen.

Die Galerie soll ein Zentrum für Menschen sein, die von ihrem Handwerk bzw. kreativen Schaffen leben. Interessenten können die Unikate vor Ort anschauen und kaufen.

http://www.contraMASS.com setzt sich mit der Internetplattform gegen Massenproduktion ein und unterstützt kreative Persönlichkeiten in der Vermarktung Ihrer außergewöhnlichen und einzigartigen Produkte und schreitet weltweit ganz neue Wege mit neuen Konzepten!

Eröffnungfeier: contraMASS – Galerie, Neustiftgasse 33, 1070 Wien, 19 Uhr

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